„Das Lux-Protokoll“ ist das erste Stück der Serie “Das Leben ist kein Ponyhof – Die 7 Todsünden”.
Es kann als Protokoll der Erlösung oder der Verdammnis in die Geschichte einer Familie eingehen.
Der Vater ist tot. Die Familie trifft sich aufgrund dieses tragischen Ereignisses und verbringt einen Abend zusammen.
Es ist eine Familie voller Geheimnisse, lüsterner Umstände und Tatsachen…
Was aber macht die Wollust zur Todsünde? Wo ist ihr Platz in der Familie? Die Schamgrenze jedes Einzelnen wird untersucht, überschritten und beschnitten. Sie wird zur generativen Messlatte für familiäre Liebkosungen.
„jeder Orgasmus ist ein kleiner Tod“
ACHTUNG!
DIE CD MIT DEM SOUNDTRACK ZU LUX PROTOKOLL KANN FÜR 10 EURO UNTER shop@nickiliszta.de BESTELLT WERDEN!
Presse:
“Nicki Liszta bringt mit ihrem Tanztheaterstück „Das Lux-Protokoll“ Stimmung in die freie
Stuttgarter Tanzszene”
“Stuttgart – so schnell waren auf einer Bühne noch nie alle tot. Die Schilder auf der Tür des
Rotebühltheaters warnen zwar vor Schüssen während der Aufführung – wovor sie nicht warnen, ist die moralisch wie physisch heftige Tanztheater-Attacke, die hinter den bauschig-grauen
Satinvorhängen eines engen Wohnzimmers losgeht.”
“Zu Zigeuner-Ska und Klezmer-Polka entwickelt sich nun ein Leichenschmaus der absurdesten Art.”
“Bei Nicki Liszta wird Tanz nicht behauptet, er ist kein intellektuell ausgeklügelter Bedeutungsvermittler, sondern Tanz ist das, was er ist, mit voller Wucht: real und
körperlich, sinnlich und gewalttätig. ”
“Wohl hat „Das Lux Protokoll“ etwas
von den dänischen Dogma-Filmen, auf die sich Nicki Liszta beruft, aber hier wird schärfer seziert
und absurder getanzt, von einem bravourösen, sich bis zum Letzten verausgabenden Ensemble aus Tanzschauspielern. ”
“Wer schussfest genug ist, sollte hingehen. ”
(Von Angela Reinhardt Artikel vom 18.12.2010 © Eßlinger Zeitung)
“Furios steigt Nicki Liszta, Choreografin und künstlerische Leiterin von Backsteinhaus Produktion, in ihr Stück “Das Lux-Protokoll” ein, das im Treffpunkt Rotebühlplatz Premiere hatte.”
“Es ist der Auftakt der Reihe “Das Leben ist kein Ponyhof – Die 7 Todsünden”, gefördert von der Stadt Stuttgart. Und die Familiengeheimnisse des Protokolls sind voll von Gier, Zorn, Neid und vor allem Wollust.”
“Ironisch und gnadenlos wie im Dogmafilm “Das Fest” legt Liszta mit starken Darstellern in einer grandiosen Kulisse Familiengefüge, Beziehungsauswüchse und das Absurde des Daseins bloß.”
(STUTTGARTER ZEITUNG vom 18.12.2010, Petra Mosbacher-Dix)
Dauer des Stückes:
ca. 90 Minuten
Darsteller:
Britta Gemmer, Tonatiuh Diaz, Gonzalo Cruzinha, Caroline Intrup, Benedikt MacIsaak, Martha Pasakopoulou, Margarethe Wäckerle
Musiker:
Matthew Bookert, Henry Kasper, Heiko Giering, Thorge Pries, Erik Reisinger
Team:
Nicki Liszta (künstlerische Leitung)
Isabelle Gatterburg (Projektleitung)
Kaspar Wimberley (Szenographie)
Heiko Giering (Komposition)
Simone Knapek (Grafik)