2009 Femme Fatale

 

»Schau mich an. Siehst du diese Augen? Gib sie mir, deine Seele, dann geb ich dir Seligkeit. Ich schreie das Verlangen direkt in deine Brust.«

Was passiert wenn eine Femme Fatale zum Strick greift? Ist sie verhängnisvoll oder verstrickt sie sich nur in Klischees? Die Zwiespältigkeit in der sich eine Femme Fatale oftmals befindet, und das Bild das man von ihr erwartet, wird einmal durchgewürfelt und neu gemischt. Femme Fatale ist ein Solo, ein Tanztheater das mit einer Revue liebäugelt und ein bisschen auch mit dem Zuschauer.

»Weißt du was meine Aufgabe ist? Dich ganz, ganz lange, vielleicht sogar für immer, warten zu lassen, bis du an mir dran hängst. Oder ich lass dich ein kleines bisschen an mir hängen. Gerade lange genug um dir das Gefühl zu geben, dass da etwas besonderes zwischen uns ist. Und dann, gerade wenn du denkst, endlich …«

Premiere: 24. Oktober 2009 // Rotebühltheater, Stuttgart

Gastspiele:
26./29. November 2009 // Tanz- & Theaterwerkstatt Ludwigsburg

 

 

Tanz und Schauspiel: Ineke Wolters

Team:
Künstlerische Leitung: Nicki Liszta
Choreografie: Nicki Liszta in Zusammenarbeit mit der Darstellerin
Produktionsleitung, Künstlerische Assistenz: Isabelle Gatterburg
Szenografie: Kaspar Wimberley

Dauer des Stücks: ca. 60 Minuten

 

Presse:
»… nennt doch die Choreografin Nicki Liszta ihr Solo, das sie der Darstellerin Ineke Wolters auf den Leib kreiert hat, ›Femme Fatale‹. Und solch eine ›verhängnisvolle Frau‹ soll ja viele Register in Sachen Attraktion und Verführung ziehen können. Entsprechend spielt Liszta mit Erwartungen und Klischees, nur um dieselben wieder zu brechen … Ein dramaturgisch gut durchkomponiertes Stück Tanztheater mit Idealbesetzung und gelungen reduzierter Szenografie (Kaspar Wimberley), in dem ein immer aktuelles Thema berührend tief und frech humorvoll umgesetzt wurde … die fesselnde Textcollage stammt vom Holländer Boy Jonkergouw -, wie man sie aus Filmen über die ›Amour fou‹, leidenschaftlich zerstörerische Liebesbeziehungen, kennt …« Petra Mostbacher-Dix, Stuttgarter Zeitung, 26. Oktober 2009

 

Gefördert vom Fonds Darstellende Künste e.V., der Stadt Stuttgart sowie der Stiftung der Landesbank Baden-Württemberg. Mit freundlicher Unterstützung von Stuttgarter Hofbräu.

 

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